Kostümbildnerin

Eva Pfeifer wurde in Wien geboren. An die Ausbildung zur Schneidermeisterin schloss sich das Studium zur Kostümbildnerin für Fernsehen, Film und Theater an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien an.

Volontariate führten sie an die Wiener Staatsoper und die Festspiele von Salzburg und Bayreuth. Sie arbeitete an Häusern wie Hof, Detmold, München, Luzern, Graz, Mannheim, Kiel und Trier.

Viele Jahre war sie am Theater Biel Solothurn beschäftigt, wo sie die dortige Kostümabteilung leitete und als Kostümbildnerin tätig war. Sie entwarf u.a. die Kostüme für „Glückliche Tage“, „Creeps“, „I Puritani“, „Albert Herring“, „Die Csardasfürstin“, „Ackermann und der Tod“ und „Orpheus in der Unterwelt“. Insgesamt stattete sie bisher rund 200 Stücke aus.

Bei den Freilichtaufführungen „Gräfin Mariza“ (2007) und «Der Vogelhändler» (2011) war Eva Pfeifer bereits für die Operette Leuk tätig.

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